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Die Wettbewerbswirtschaft ist mit einer demokratischen Staatsverfassung nicht nur deshalb vereinbar, weil sie die Staatsaufgaben in höchst ökonomischer Weise auf ein Minimum beschränkt und den Bürgern ein Optimum von konsumtiver und produktiver Planungsfreiheit einräumt, sondern sie fügt sich auch deshalb aufs Vollkommenste in eine politische Demokratie ein, weil sie in sich selbst ein demokratischer Vorgang ist.

Franz Böhm
Freiheit und Ordnung in der Marktwirtschaft (1980), S. 89
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Kann die Gemeinde das Variantenschifahren verbieten? Print
Dienstag, 09 September 2008

von Michael Obermeier

Schifahren und Snowboarden abseits von Schipisten und Schirouten im Bereich von Schigebieten, also Variantenfahren, erreichte in den letzten Jahren eine schier ungalubliche Popularität; zugleich nahmen die Probleme zu. Vor allem die von teils alpin unerfahrenen Variantenfahrern ausgelösten Lawinen werfen sowohl für Schigebietsbetreiber als auch Gemeinden die Frage auf, ob eine Variante - der freie Schiraum also - wegen Lawinengefahr gesperrt werden kann.

Der Beitrag von Michael Obermeier, erschienen in RFG 3/2008 gibt Aufschluss über diese Rechtsfrage. Mit freundlicher Unterstützung des Autors und des Manz-Verlages ist der Aufsatz publiclaw.at zur Verfügung gestellt worden.

Zum Download des Beitrages