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Die Wettbewerbswirtschaft ist mit einer demokratischen Staatsverfassung nicht nur deshalb vereinbar, weil sie die Staatsaufgaben in höchst ökonomischer Weise auf ein Minimum beschränkt und den Bürgern ein Optimum von konsumtiver und produktiver Planungsfreiheit einräumt, sondern sie fügt sich auch deshalb aufs Vollkommenste in eine politische Demokratie ein, weil sie in sich selbst ein demokratischer Vorgang ist.

Franz Böhm
Freiheit und Ordnung in der Marktwirtschaft (1980), S. 89
Schriftenreihe Masterthesen 4/2014 Drucken
Sonntag, 19. Okt 2014

Die Errichtung von Klettersteigen unter juristischen Aspekten 

von

Verena Weiler

Das immer stärker werdende Interesse der Bevölkerung an Freizeitaktivitäten in der Natur, kombiniert mit einem Hauch von Abenteuer, lässt vor allem im Bergsportbereich das Bedürfnis nach standardisierten und optimal abgesicherten Klettermöglichkeiten steigen. Die einfache Sicherungstechnik bei sogenannten Klettersteigen, ermöglicht einer Vielzahl von Personen ihre Begehung und trägt dazu bei, dass sich der Klettersport endgültig zum Breitensport entwickelt hat.

Mit der Errichtung von Klettersteigen können sich allerdings auch eine Reihe von Problemen ergeben. Wessen Zustimmung für die Errichtung erforderlich sein kann, ob und von wem eingerichtete Klettersteige zu warten sind und wer im Falle eines Unfalls zur Haftung herangezogen werden kann, stellen zentrale Fragestellungen in diesem Zusammenhang dar. Die aufgeworfenen Fragen machen deutlich, dass im Hinblick auf Errichtung und Begehung von Klettersteigen sowohl öffentlich-rechtliche, zivilrechtliche als auch strafrechtliche Aspekte zu untersuchen sind.

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Aktualisiert: ( Sonntag, 19. Okt 2014 )