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Die Wettbewerbswirtschaft ist mit einer demokratischen Staatsverfassung nicht nur deshalb vereinbar, weil sie die Staatsaufgaben in höchst ökonomischer Weise auf ein Minimum beschränkt und den Bürgern ein Optimum von konsumtiver und produktiver Planungsfreiheit einräumt, sondern sie fügt sich auch deshalb aufs Vollkommenste in eine politische Demokratie ein, weil sie in sich selbst ein demokratischer Vorgang ist.

Franz Böhm
Freiheit und Ordnung in der Marktwirtschaft (1980), S. 89
Tagung: Europäisches Wirtschaftslenkungs- und Regulierungsrecht Drucken
Montag, 21. Apr 2014

Termin: 20.6.2014

Ort: Innsbruck (Claudiana)

Die Tagung „Europäisches Wirtschaftslenkungs- und Regulierungsrecht“ beschäftigt sich mit diesen Entwicklungen. Im Zentrum der Tagung steht das Beihilfen- und Subventionsrecht, das ein weit verzweigtes und komplexes Förder- und Aufsichtssystem begründet (insb Bankenbeihilfen, Landwirtschaft und Regionalförderung), und die Regulierung der Transeuropäischen Netze, die die Wirtschaft in Europa noch enger zusammenführen soll (Verkehr, Energie und Telekommunikation). Ein abschließender Abschnitt gibt einen Überblick über die europäische Lenkung in benachbarten Gebieten der Marktsteuerung (insb Post- und Finanzmarktregulierung).

Die Tagung, die durch Vortragende aus Wissenschaft und Praxis bestritten wird, soll

·         neueste Entwicklungen im europäischen Lenkungsrecht herausarbeiten

·         zu aktuellen Rechtsfragen verwertbare Lösungen anbieten

Die Tagung richtet sich an Wissenschaftler, Praktiker aus Politik und Verwaltung, Angehörige der beratenden Berufe, Unternehmer und Studierende.

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Aktualisiert: ( Donnerstag, 29. Mai 2014 )