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Die Wettbewerbswirtschaft ist mit einer demokratischen Staatsverfassung nicht nur deshalb vereinbar, weil sie die Staatsaufgaben in höchst ökonomischer Weise auf ein Minimum beschränkt und den Bürgern ein Optimum von konsumtiver und produktiver Planungsfreiheit einräumt, sondern sie fügt sich auch deshalb aufs Vollkommenste in eine politische Demokratie ein, weil sie in sich selbst ein demokratischer Vorgang ist.

Franz Böhm
Freiheit und Ordnung in der Marktwirtschaft (1980), S. 89
Schriftenreihe Masterthesen 1/2014: Korruption und Lobbyismus Print
Samstag, 15 Februar 2014

von Stefan Pedevilla


Im Zuge der medialen Berichterstattung der letzten Jahre rückten Korruption und intransparenter Lobbyismus verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit in Österreich. Fälle der Bestechlichkeit von Amtsträgern und undurchsichtigen Tätigkeiten von Unternehmensberatern kamen im Zuge dessen vermehrt ans Tageslicht. Insbesondere aufgrund des zunehmenden öffentlichen Drucks sah sich der Gesetzgeber daraufhin gezwungen, mit sieben neuen bzw. verschärften Gesetzen dem entgegenzuwirken. Dieses Maßnahmenbündel ist besser bekannt unter dem Begriff „Transparenzpaket 2012". In der vorliegenden Arbeit werden eingangs die Begriffe Korruption und Lobbyismus näher dargestellt. In weiterer Folge nimmt sie Bezug auf die in diesem Zusammenhang stehende aktuelle Situation in Österreich. Der Kern der Arbeit liegt jedoch in der ausführlichen Behandlung der sieben Gesetze, wobei aktuelle Fragestellungen eingearbeitet sind.

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